
Exhibition: Janis Beletić
Eine Gemäldeausstellung der jungen Künstlerin Janis Beletić aus Poreč.
Die Ausstellung „Nepenthe – Elixier aus dem Land der Sonne“ präsentiert archäologische Funde aus dem Vardar-Tal in Nordmazedonien, die Einblicke in das Leben, den Glauben und die rituellen Praktiken von Frauen in der Eisenzeit gewähren.
- Entdecken Sie die Geschichte von Opulenz, Glauben und Alltag der antiken Gemeinschaften aus dem Land der Sonne-
Die Ausstellung „Nepenthe – Elixier aus dem Land der Sonne" bietet eine einzigartige Gelegenheit zum Kennenlernen des reichen kulturellen Erbes des antiken Paionien durch wertvolle archäologische Funde, die von den komplexen gesellschaftlichen Beziehungen, Glaubensvorstellungen und der Rolle der Frauen in Gemeinschaften der Eisenzeit zeugen.
Nepenthe führt Besucher in die mystische Welt der Eisenzeit und enthüllt Leben, Glauben und Rituale antiker Gemeinschaften aus dem Vardar-Tal in Nordmazedonien durch einen exklusiven Einblick in vier reich ausgestattete Frauengräber aus dem Zeitraum des späten 8. und frühen 7. Jahrhundert v. Chr., deren Funde vom hohen sozialen und spirituellen Status der Frauen innerhalb der damaligen Gesellschaften zeugen.
Sie wurden in der bedeutenden archäologischen Fundstätte Lisičin Dol bei Valandovo entdeckt, die vom Reichtum, der Spiritualität und dem gesellschaftlichen Status der paionischen Gemeinschaften im Vardar-Tal zeugt. Besonders hervorgehoben werden makedonisch-paionische Bronzen sowie einzigartige Anhänger in Form von Pyxiden, bzw. Kapseln in Mohn Form, die auf eine Verbindung zwischen rituellen und heilenden Praktiken der Eisenzeit hinweisen.
Aus Sicht der Sozialarchäologie betont dieses Phänomen die gesellschaftliche Differenzierung unter Frauen, wobei die Kontrolle über den „heiligen Schlaf" und die heilenden Eigenschaften des Mohns einen hohen Grad an sozialer Macht ermöglichte. Priesterinnen-Heilerinnen, definiert als „Animatorinnen" kultischer Manifestationen, wirkten als Vermittlerinnen zwischen Gemeinschaft und dem Göttlichen.
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Museum Istriens und dem Archäologischen Museum Nordmazedoniens.
Die Galerie C8 ist einer der Ausstellungsräume des Archäologischen Museums Istriens gedacht für Ausstellungen von kleinerem Umfang. Das Programm bietet Original- und Gastausstellungen, thematische Projekte, Präsentationen archäologischer Forschungsergebnisse, sowie auch Kooperationen mit anderen Museen, Vereinen und Bildungseinrichtungen.
Der Name der Galerie entstand aus der wiederholten Verwendung der Kurzform der Adresse Carrarina 8 in Form von C8, und das Logo im Spiel mit dem Namen und der Form des achteckigen Mausoleums, das sich direkt neben der Galerie befindet und das durch ihre Glasfront sichtbar ist.

Eine Gemäldeausstellung der jungen Künstlerin Janis Beletić aus Poreč.

Die Ausstellung präsentiert zehn archäologische Funde aus der Region Rovinj, die einen Zeitraum von der Vorgeschichte bis zur Neuzeit abdecken und Einblicke in den Alltag und die Kultur der Menschen bieten.

La mula de Parenzo ist ein interpretativer Spaziergang durch Poreč, der die Geschichte der Stadt und das berühmte gleichnamige Volkslied durch schauspielerische Darbietungen lebendig werden lässt.

Die Ausstellung präsentiert Werke von Enzo Cacciola, einem der bedeutendsten Vertreter der europäischen Analytischen Malerei, in der Galerie Zuccato in Poreč.

Die Ausstellung 'Canton da paradeîsu' im Stadtmuseum Rovinj-Rovigno würdigt den 100. Geburtstag des Künstlers Bruno Mascarelli durch eine Sammlung seiner Werke im Dialog mit historischen Objekten und dem Alltag der Stadt in den 1950er- und 1960er-Jahren.

Die Ausstellung präsentiert Skulpturen des Künstlers Denis Krašković in der Galerie Zuccato in Poreč.